Frohe Weihnachten!

Nun ist es also schon wieder Weihnachten und ein weiteres Kalenderjahr fast vorbei.

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Ich wünsche euch frohe und gesegnete Weihnachten. Zeit zum Runterkommen nach einer vermutlich hektischen Zeit, ein paar Mußestunden, gutes Essen und den übernatürlichen Frieden, den Gott zu schenken vermag.

Liebe Grüße,
Eure Frauke

Das neue Jahr

Nun liegt es vor mir,
lang und kurz und unbekannt.
Etliches schon geplant,
das Meiste noch unverplant.
365 Einheiten, die ersten paar schon wieder Vergangenheit.
Ein Fingerschnipp, so schnell geht das.

Lebe ich strikt nach Kalender und To-Do-Liste?
Lasse ich mich treiben von all der Hektik um mich her?
Oder schaff ich es, immer wieder zur Ruhe zu kommen,
mir Auszeiten zu gönnen?

Werde ich viel lesen? Viel schreiben?
Viel singen? Viel tanzen?
Oder werde ich abends so kaputt sein,
dass meine Energie gerade so noch für den Fernseher reicht?

Das neue Jahr.
Schon bin ich mittendrin.
Und in nicht all zu langer Zeit
werd‘ ich mich schon wieder fragen, wo es geblieben ist.

Die geschenkte Lebenszeit gut nutzen –
das möchte ich…

Mach dir keine Sorgen

Heute morgen im Andachtsbuch:

„Bleibe eine Weile bei mir. Ich habe dir so viel zu sagen. Du gehst auf dem Weg, den ich für dich gewählt habe. Es ist gleichzeitig ein gesegneter und ein gefährlicher Weg. Du erfährst meine wunderbare Gegenwart und verkündest anderen, dass es diese andere Wirklichkeit tatsächlich gibt. Manchmal hältst du dich vielleicht sogar für anmaßend, weil du einen solchen Auftrag ausführst.
Mach dir keine Sorgen darüber, was andere Menschen von dir denken. Das gute Werk, das ich in dir tue, ist anfangs verborgen. Aber schließlich werden Blüten hervorbrechen und reiche Frucht wird wachsen. Bleibe mit mir auf dem Weg des Lebens. Vertraue mir von ganzem Herzen und lass dich von meinem Geist mit Freude und Frieden füllen.
(Sarah Young: „Ich bin bei dir – 366 Liebesbriefe von Jesus“, GerthMedien, Asslar, 2008, S. 271)

Zum Weiterlesen gibt’s 1. Könige 8,23 und Galater 5,22-23.

Das so als Zusage von Gott nochmal zu lesen, macht mir Mut. Gerade, nachdem ich gestern bei einem Gespräch dachte: „Was denkt sie jetzt von mir?“ und das Thema von dem Gespräch noch nicht durch ist…

Danke für Dein Reden, Papa!

Deine Liebe trägt mich

Lege wieder Deine Stärke in mich hinein,
Du Wunderbarer!
Du willst meinen Frieden.
Danke, dass ich den in Deiner Nähe finde.
An Dich hänge ich mich immer wieder gern.
Mein ganzes Leben soll Dir gehören.
Du bist gut und treu.
Du bist Liebe.
Füll Du mich aus,
Leite mich.
Durch diesen Tag und
Jeden folgenden.
Amen.

Zeit mit Papa

In der Stille kann ich Dir begegnen.
Stille will ich finden mit Dir.
Zu wenig Raum findet sich in meinem Alltag.
Mehr Raum für Deine Gegenwart, für Dich!
Du bist es ja, der Liebe ist.
Mein Mantel ist Deine Liebe.
Der Mantel umhüllt, schirmt ab, hält warm.
Halte Du mich in Deiner Hand!
Meine Hand gebe ich Dir,
geb‘ Dir gern auch mein Leben.
Das Leben wird spannend unter Deiner Leitung.
Leite Du mich bei jedem Schritt durch diesen Tag.

Die blaue Stunde

Abendsonnenrot strahlende Wolken schleichen langsam gen Westen. Malerisch ruhige Szene lädt zum Betrachten und Ermüden ein. Weniger werdendes Rot macht nächtlichen Schatten platz, bevor es sich in die Kurve legt, verschwindet, um weiter westlich den Abend zu bringen. Mücken schwirren vor dem Fenster, ruhen sich auf dem sonnenwarmen Glas aus und sind kurz darauf verschwunden. Der Dämmerung lauschend vernehmen aufmerksame Ohren ihren gemütlichen Klang, der an Heimat erinnert, Frieden verheißende Ruhe mit sich bringt.
Mutter Erde dreht eine weitere Runde, von fast allen Bewohnern unbemerkt. Reibt sich müde die Hügel und schließt gähnend einen Graben. Was das in der synthetischen Welt auslöst, lässt sie zu Recht kalt. Würmer und Mäuse kuscheln sich in ihr in Schlafposition, auf deren kitzelnde Füße sich diese Seite schon viele Stunden gefreut hat.

Halt im Orkan

Du bist die Stille vor dem Sturm.
Im Sturm selbst bin ich bei Dir geborgen,
darf mich in Ruhe bei Dir anlehnen.
Deine starken Arme halten mich,
an Deiner Hand kann ich immer wieder aufstehen.
Mein Tröster in jeder Situation.
Du bist der geniale Vater,
trägst mich durch alles.

Ruhiger Sonntag

Weiß gar nicht, wann ich zuletzt einen Sonntag einfach größtenteils so sehr vertrödelt hab wie heute. Kind seit dem Vormittag beim Papa, aber so ungünstig abgeholt, dass ich die Möglichkeit, nach Wochen mal wieder einen Gottesdienst zu besuchen, dann sein ließ… Also, was machen?

Die höchste Bürgerpflicht – Ankurbeln den Wirtschaft per privaten Konsum 🙂 – ginge zwar, aber sonntags mag ich DAS nun wirklich nicht.

Also lieber

– die Urlaubspost durchgehen
– Twitter verfolgen und sich über

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