Dankbarkeit am Dienstag (5)

Huch, schon wieder Dienstag! 😉

Gerade jetzt momentan bin ich vor allem über zwei Sachen sehr dankbar:

  • Mr. Son hat sich heute erstmals in der neuen Umgebung zum Spielen verabredet! Das Schuljahr ist eine Woche alt, die ersten regelmäßigen Begegnungen mit Gleichaltrigen ebenfalls – und heute nun also ein erstes Spieldate. Juhu!!!
  • Und: tadaaa…. Dies ist der 200. veröffentliche Blogpost, wie mir die Statistik eben flüsterte. Klar, über die Jahre gesehen nicht wirklich viel. Aber immerhin! Eine Art Jubiläum, könnte man meinen. Auf die nächsten 200! 🙂

Und nun… nichts für ungut, aber eine unerwartete freie Stunde ruft…. Gleich mal das Tagebuch schnappen. Oder den Roman. Oder das Skizzenbuch? Jedenfalls erstmal eine Tasse Tee und dann sehen wir weiter…

Bis ganz bald! 🙂

digital native?

Geht das überhaupt? Von Natur aus digital. Ureinwohner des Planeten Digital… Wie immer man drüber denken mag, unsere Kinder wachsen in unserer mehr und mehr digitalisierten Umgebung auf. Welches Kind versucht heute nicht, auch vor dem 13. Geburtstag endlich bei #fb mitmischen zu dürfen? Ob sie jemals all den Müll wieder aus dem Netz bekommen werden, darf mehr als lautstark angezweifelt werden.

Wo bewegt sich unsere Gesellschaft hin?

Ob wir ganz normale Freundschaften später überhaupt noch kennen? Oder wie früher – heute vielleicht noch vereinzelt – auf Dörfern, wo die „Alten“ auf der Bank vor dem Haus saßen, den Kindern beim Fußballspielen zusahen und die Dorfgemeinschaft gemeinsam die Kinder erzog…

Schon heute diskutiere ich mit Freunden oft online gelesenes statt eigener Erfahrungen. Unser virtuelles Ersatzleben?

Regelmäßig offline-Zeiten einplanen tut (mir) gut. Stille statt medialer Überflutung. Packen wir es an?

Bringt es was, sich nach der „guten, alten Zeit“ zu sehnen?

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So ein Entwurf für den Blog, der seit Monaten „in der Schublade liegt“.
Heute stelle ich erleichtert fest, dass uns Menschen anscheinend endlich auffällt, dass Online-Kontakte das wahre Leben mit richtigen Begegnungen und Gesprächen doch nicht ersetzen.

So findet heute in Köln das #koellesterin statt und am 6.4. das Twitter-Treffen #twonn in Bonn.

Trefft Euch, Leute, begegnet Euch, lernt Euch kennen… und legt ruhig auch mal das Smartphone aus der Hand. 🙂

Change

Yes, that’s me. Aus „Friederike Sieb“ wird F r a u k e S c h n e c k. Wenn du diesen Blog über die Suche nach meinem Namen gefunden haben solltest:
Ja, auch dies habe ich in den letzten Jahren geschrieben.
Warum unter Pseudonym bisher? Um genau solche Suchmaschinentreffer zu verhindern. Schließlich geht’s in meinen Texten nicht selten recht privat zu.
Warum jetzt nicht mehr?
Weil der Gedanke, dass mich das nun mal ausmacht, immer wieder hochkommt. Meine Gedanken, Ansichten, Emotionen, Meinungen, meine Suche nach dem Leben, mir selbst und Gott… all das bin ich.
Wenn du zum Gelesenen etwas loswerden willst: Kontaktier mich gern über jelimuki[@]gmail.com – vielleicht können wir uns ein bisschen austauschen?
Ich weiß, dass meine Ansprüche hoch sind und ich ihnen selbst oft nicht gerecht werde.
Das Leben verstehe ich als Lernprozess.
Auf meinem Weg sein mit Gott, meinem lieben Vater, Jesus, meinem Retter und dem Heiligen Geist, der sich hoffentlich wohl fühlt bei mir und auf den ich immer schneller und mehr hören will. Dieses sanfte Säuseln.
Gottes Gnade und Liebe sollen mein Leben prägen, Er darf und soll meinen Charakter verändern.
Ihm will ich folgen.

Schritt für Schritt.

Zwischenbericht

Hier mal ein Update aus der Schreibhöhle… (immer mal wieder, wenn nicht gerade der Rest des Lebens fordert…)

Die erste Monatshälfte ist inzwischen vorbei, die genaue Mitte verschlief ich schreibtechnisch quasi. Nach der ersten Woche wurde es anstrengend. Sich Abend für Abend hinzusetzen und seine Wortzahl runter zu reißen – hat was von Hausaufgaben machen.

Dann kam Sankt Martin und damit zwei Abende, die mit vielen Kindern und vielen Liedern und Schnörzen verbracht wurden. Und damit war ich total abgehängt. Einige Tage schrieb ich nur wenig, zwei Tage dann gar nicht. Ganz schlecht. Total im Rückstau.

Einen Tag dann frei genommen von der Arbeit und mich ans Aufholen gemacht. Mal sehen, wie es weitergeht. Aktuell hänge ich „nur noch“ ein Tagespensum hinterher.

Zum Glück gibt es bei Twitter den @NaNoWordSprint – der pusht die Motivation ungemein immer mal wieder. 🙂

 

NaNoWriMo!

Nun also November. Und meine Entscheidung lautete: Ja.

Ja, ich versuch’s einfach, auch wenn Etliches dagegen spricht.

Obwohl ich gerade mal Ansätze für einen einzigen Charakter hatte und so gut wie keine Ahnung, was mit dem dann passieren könnte.
Obwohl ich auch ohne große Vorgaben fast nie genug Zeit zum Schreiben in meinem Alltag finde.
Obwohl bei der Arbeit einiges an Veränderung bevorsteht (und damit deutlich mehr Arbeit als normalerweise).
Obwohl auch im Kindergarten Termine anstehen, die nur im größten Notfall abgesagt gehören.
Obwohl,
obwohl,
obwohl…

Was hingegen ganz klar dafür spricht, es wenigstens zu versuchen, ist, dass es den perfekten Zeitpunkt sowieso nie gibt und geben wird. Also warum nicht jetzt?

Heute nun also der sechste Tag des Experiments. Bisher erreichte ich an fast jedem Tag die vorgegebene tägliche Durchschnittszahl. Fast. Ob ich durchhalten werde? Keine Ahnung.

Und gestern Las ich im Forum oder bei Twitter etwas von der Aufregung der ersten Woche. Gut möglich also, dass der aktuelle Zustand nicht sooo lange anhält.

Wir werden sehen.

Burgleben

Seit drei ganzen Tagen und einem nicht ganz halben weiß ich nicht, ob ich mich auf Dauer an so ein Burgleben gewöhnen könnte. Wenn ich müsste, sicherlich, aber da das sicher nicht so schnell der Fall sein wird…

Jeden Tag auf dem Burghof stehen und den wunderschönen Ausblick geniessen wird Weiterlesen

Konzertbesuch

Im September gibt es ein Samuel-Harfst-Konzert in Bornheim. Über Twitter wusste ich natürlich längst davon, ging aber bislang zu meinem groessten Bedauern davon aus, mangels Betreuung fuer Mr Son nicht dabei sein zu koennen.

Nun entschloss ich mich, eine grosse Ausnahme zu machen und

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