Heimat. Fragen.

Was ist Heimat?
Der Ort, an dem ich geboren wurde?
Die Stadt, in der ich aufwuchs?
Der Platz, an dem sich Freunde und Familie finden?
Was, wenn die große Stärke Flexibilität dann zuschlägt?

Ist Heimat, wo ich mich jetzt, in dem Moment, zuhause fühle?
Was, wenn meine Gedanken, mein Herz an einem anderen Ort sind?
Wo sind Menschen daheim, die eine Fernbeziehung führen?

Ist Heimat vielleicht „nur“ Einstellungssache?

Warum kann man „einen alten Baum nicht mehr umpflanzen“? Werden wir mit den Jahren so unflexibel?

Oder kommen wir einfach an?

Lieder gestern und heute (10 favourites)

Wir sind Helden: Ein Elefant für dich

Hörte ich viel während der Schwangerschaft. Und interpretierte es dementsprechend. Elefantös wurde – nahezu zumindest – mein Bauch, der das Baby in der ersten Zeit trug… 🙂

Schulze: diese Stille lebt

Ich weiß noch immer, welches Lied danach auf meinem Tape kam und könnte es vermutlich noch immer mitsingen, obwohl Weiterlesen

Held

Du kennst mein Herz
hast es ja selbst geformt und mich erdacht
halte Du es fest und forme es und mich nach Deinem Willen. Du bist der Größte mir bekannte, mein Held! Und Du kannst auch mich zu Deinem Helden machen. Mir den Mut geben, Deinem Weg zu folgen, mich allein auf Dich zu verlassen. Du bist es, nach dem meine Seele sich sehnt, nach dem mein Herz sich ausstreckt. Will Dich sehen, schmecken, berühren, erleben… Du bist das Wunder, das mein Leben immer wieder bereichert, die Kraft, auf die ich mich verlasse.

Pur

Du hast mich mit Gold übergossen..
Es ummantelt mich,
ward mir zweite Haut
Die erste,
zerstörte,
vernarbte
heilt langsam unter Deinen
Wundertäterhänden
Bei Dir darf ich sein
Innen wird Außen,
Tränen werden geweint
Du trocknest sie
Und ziehst mich
In Deine liebenden Arme

Premierenfreude

Letztens weckte mich Mr Son mit einem krächzenden, weil verschlafenen „Mama“-Rufen, weil er Pipi musste und nicht in die Windel machen wollte.

Nicht soooo gut war: in der Windel war bereits was drin. Aber: das Ganze fand morgens gegen vier Uhr statt und ich war (trotz der „nächtlichen Störung“) megastolz auf Mr Son, weil der eben zum allerersten Mal vom „mal-Pipi-müssen“ geweckt wurde, BEVOR es zu spät war. Genial! 🙂