Frauen in Ausnahmesituationen und wie sie sich zu helfen wissen – „Der Frauenchor von Chilbury“ von Jennifer Ryan

Historischer Roman, Jennifer RyanInhalt:

Der Roman spielt während dem zweiten Weltkrieg im Südosten Englands. Er beginnt mit der offiziellen Bekanntmachung, dass der Chor von Chilbury aufgelöst wird, weil die Männer fehlen.

„Zuerst jagen sie unsere Männer in die Schlacht, dann zwingen sie uns Frauen zur Arbeit, und jetzt nehmen sie uns auch noch den Chor weg. Wenn das so weitergeht, finden die Deutschen hier nur noch einen Haufen verbitterter Weiber, die sich sang- und klanglos ergeben.“ (S. 9)

Direkt im Anschluss lernen wir Mrs. Tilling kennen, die in ihrem Journal von den Vorgängen und ihren Beobachtungen in Chilbury erzählt. Ihr Mann ist bereits gefallen und ihr Sohn hat sich direkt mit 18 Jahren zum Kriegsdienst gemeldet. Er soll in Kürze Richtung Frankreich aufbrechen. Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (19)

Liebe Mitleser,

hier kommt das wöchentliche Update. Wofür bin ich heute dankbar?

Vor allem für den Geburtstag, der in der vergangenen Woche anstand: Mr. Son wurde neun Jahre alt. Natürlich gab es da immer wieder diese „damals“- Gespräche. Kennt Ihr die auch? „Als ich in deinem Bauch war…“ besonders toll ist für den Großen die Vorstellung, was er für Sport in meinem Bauch getrieben hat und wie er mich geboxt oder getreten hat von innen. Das gab so manches Grinsen. Weiterlesen

Nachzügler: Dankbarkeit am Dienstag (14)

Hallo Ihr!

Gestern hab ich den Dienstag privat anscheinend etwas verpeilt – gab genug zu tun, auch ohne Bloggen. Deshalb heute mit Verspätung mein Dankbarkeitsupdate… 🙂

NaNo-2015-Winner-BannerDer November ist vorbei und mit 50083 schaffte ich am Freitag tatsächlich den Wordcount für den NaNoWriMo – trotz Urlaub am Anfang drei Tage vor der Deadline. Juhu!!!
Und das allerbeste an der Sache ist: Von diesem Manuskript denke ich noch immer, dass mit viel, viel Arbeit etwas draus werden kann (im Gegensatz zu den bisherigen November-Versuchen). Weiterlesen

Musik zur aktuellen Situation in Deutschland

Heute stolperte ich über meine Netzwerke über ein paar Lieder, die ich gern mit Euch teilen möchte.

Zunächst wäre da „Wo bleiben die Beschwerden“ von Enno Bunger.

Er schreibt dazu:
„„Wir können was dafür, wenn wir nichts dagegen tun.“
Ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal so politisch werde, wie ich es heute bin. Aber ich kann nicht anders. Obwohl ich kein Hemdenträger bin, ist mir der Kragen geplatzt. Ich habe mich im Oktober 2014 gefragt, warum es kaum neue Lieder gibt gegen Fremdenfeindlichkeit und gegen Rassismus in Deutschland, Weiterlesen

Gemütlichkeit

Nach einem recht vollen Wochenende verbrachten Mr. Son und ich nach langer Zeit einen Nachmittag allein zu zweit daheim. Sein „ich will was mit Freunden machen“ wurde einmal nicht erhört…

Bei schönen Geschichten und guter Musik…

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wurde gebastelt,…

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… gezeichnet…

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… und Ligretto gespielt.

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Irgendwann zwischendurch fragte ich, ob es denn schlimm sei, dass wir heute nichts mit Freunden machen.
„Nein, Mama. Das ist nicht schlimm!“

Hach! <3

Sankt Martin kann kommen!

Nachdem mein Schulkind (!!!) bereits vor über einem Monat fleißig seine Laterne gebastelt hat und diese inzwischen erneut geklebt werden musste konnte, sind nun die letzen Vorbereitungen abgeschlossen. Das Kind möchte lieber keine richtige Kerze, damit die Laterne nicht verbrennen kann. Die LED-Kerze war aber zu schmal für den Laternenstab bzw. die Fassung daran. 🙁
Heute dann DER TIPP von einer lieben Mama: Heißkleber.

Gesagt, getan, nun ist alles, wie es sein soll.

Auf einen hoffentlich trockenen Abend mit viel Bumm-Bumm-Musik und fröhlichen Laternen-tragenden Kindern…

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