2019 – ein Jahresrückblick in Büchern

Zum Jahresende hier wieder eine Übersicht über die Lektüren, mit denen ich mich in diesem Jahr beschäftigte:

Januar

  • Takis Würger: Der Club (Hörbuch im Auto)
  • Vera Buck: Das Buch der vergessenen Artisten
  • Lucia Berlin: Was wirst du tun, wenn du gehst
  • Sharon Garlough Brown: Du bleibst an meiner Seite

Februar

  • Sharon Garlough Brown: Wohin du mich auch führst
  • Rebecca Westcott: Pusteblumentage
  • Tübinger Projektgruppe „Frauen im Kirchenkampf“: Im Dunstkreis der rauchenden Brüder

März

  • Eve Harris: Die Hochzeit der Chani Kaufman (Hörbuch im Auto)
  • Akko Herlyn: Was ist eigentlich Evangelisch?
  • Gesine Damen (Hrsg.): Leseglück – Lektüre zwischen den Jahren 2018
  • Harriet Reuter Hapgood: Ein bisschen wie Unendlichkeit
  • Urs Fans: Raunächte
  • Cornelia Funke: Tintenherz (Hörspiel im Auto)

April

  • Manja Präkels: Als ich mit Hitler Schnaps-Kirschen aß
  • Irvin D. Yalow: Denn alles ist vergänglich
  • Cornelia Funke: Tintenblut (Hörspiel im Auto)
  • Johannes Ehrmann: Großer Bruder Zorn
  • Cornelia Funke: Tintentod (Hörspiel im Auto)
  • Rafi Schami: Ich wollte nur Geschichten erzählen
  • Andere Zeiten: Wandeln („Fasten-Wegweiser“)

Mai

  • Isabel Sanches Vegara: Anne Frank
  • Rafi Schami: Sophia oder Der Anfang aller Geschichten
  • Main-Tauber-Kreis (Bildband und Infos über die Wahlheimat ;-))
  • Elizabeth von Arnim: Elizabeth auf Rügen
  • Haruki Murakami: Von Männern, die keine Frauen haben

Juni

  • Hanns-Josef Ortheil: Berlinreise (Hörbuch im Auto; Abgebrochen durch Trennung)
  • Cornelia Funke: Tintenherz (Hörbuch im Auto; Abgebrochen durch Trennung)
  • Marc-Uwe Kling: Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat (Hörbuch im Auto; Abgebrochen durch Trennung)
  • Karl Ove Knausgard: Sterben

Juli:

  • Walter Nitsche: Meine Seele ist wie ein Ozean

September

  • Monika Celik: Kaltes Herz
  • Irvin D. Yalow: Die Schopenhauer-Kur

Oktober

  • Isabel Bogdan: Laufen
  • C.H. Spurgeon: Die Tür ist offen

November

  • Walter Nitsche: Sicher in Gottes Händen
  • Jens Böttcher: Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heissen wollte
  • Ralf Badawi: 1000 Peitschenhiebe weil ich sage, was ich denke

Dezember

  • Tomas Sjödin: Es gibt so viel, was man nicht muss

Jetzt gerade lese ich „Ein Zimmer für sich allein“ von Virgnia Woolf. Das erste Mal, dass ich etwas von ihr lese. Bisher gefällt es mir sehr gut.

Vielleicht auch deshalb, weil ich seit dem letzten Umzug sogar ein – zwar kleines, aber immerhin – Zimmer für mich allein mein eigen nennen darf.

Morgen ist Weihnachten vorbei und in wenigen Tagen begrüßen wir nicht nur ein neues Jahr, sondern auch ein neues Jahrzehnt.

Möge es ein gutes werden.

Veröffentlicht von Frauke

I love literature and blog about it (in German).