Wie ich den NaNoWriMo dieses Jahr in den Sand setzte.

Eins vorweg: Nein, ich will nicht jammern. Und ich will auch kein Mitleid. Ich möchte einfach nur sagen, dass ich für diesen November raus bin aus der Nummer.

Als ich merkte, dass das bisschen Plot, was ich am Monatsanfang noch zustande gebracht hatte, mich nicht zu den 50000 Worten tragen würde, wurde es schleppend. Zwischendurch kamen zwar neue Ideen, aber alle hätten viel Zeit für Recherche erfordert. Die hatte ich nicht.

Also fing ich irgendwann an zu schummeln. Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (13)

Hallo Ihr Lieben!

Dienstag – mein Tag zum Danke-Sagen. 🙂

15-11-24_Statistik_Tag_24Auch diese Woche ist ein Grund der NaNoWriMo, bei dem es die letzte Woche ganz gut lief. Ich konnte die schreibfreien Urlaubstage tatsächlich aufholen, wie sich in der Grafik gut sehen lässt. Heute hatte ich allerdings einen Hänger. Am Samstag hatte ich mir spontan einen neuen Roman geholt, um eine Wartezeit in einem Café angenehmer überbrücken zu können. Der hat sich nun als so spannend herausgestellt, dass ich gestern bis nach Mitternacht las und heute vormittag entsprechend müde war. Haushalt ging, Schreiben eher nicht. Nun ja. Auch solche Tage gibt es. Mal sehen, wann ich die 50.000 Worte erreiche – ca. 6000 fehlen mir noch. Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (12)

Hallo Ihr Lieben!

Und wieder ist mein persönlicher Danke-Tag erreicht und wieder ließ ich zwischendurch nichts von mir hören hier im Blog. Bitte entschuldigt.

Das hat aber einen guten Grund und zwar den NaNoWriMo, in den ich mich direkt nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub gestürzt habe. Mit quasi einer Woche Verzug gestartet, hab ich jetzt immerhin die Hälfte der benötigten 50.000 Worte schon mal geschrieben und bin froh, dass das Ganze doch noch so gut anlief.

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Meine Statistik sieht jetzt gerade so aus (blau = Soll, orange = Ist). Juhu!!! Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (11)

Hallöchen,

die Urlaubs- und Blogpause ist hiermit für vorbei erklärt. Und heute bin ich – vor allem, wenn ich mir die Bilder der letzten Woche so anschaue – für Etliches dankbar. Da wären…

Natürlich und als allererstes die Urlaubswoche mit dem Lieblingsehemann (dem einzigen) von allen.

Ein paar Eindrücke davon gibt es hier:

KaffeeLecker Kaffee

 

 

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Von Langeweile, Fußball und einer gerechten Strafe (Kurzgeschichte)

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Bildergeschichte

Mein Kind musste erstmals in seinem Leben einen Aufsatz schreiben zu einer Bildergeschichte. Inspiriert davon schrieb ich schrieb ich die Geschichte, wie ich sie mir vorstelle, einmal auf. Viel Spaß beim Lesen!

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Tom hat Langeweile.
„Mama, was kann ich denn machen?“, ruft er aus seinem Zimmer und hofft, dass Mama eine gute Idee hat. Aber Mama antwortet nicht.
„Mist!“, denkt er. Er geht in die Küche, da ist keine Mama. Auch nicht im Wohnzimmer. Als er im Schlafzimmer nachsieht, sieht er sie mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen. Er wundert sich ganz schön, es ist doch mitten am Tag! Weiterlesen

NaNoWriMo!

Nun also November. Und meine Entscheidung lautete: Ja.

Ja, ich versuch’s einfach, auch wenn Etliches dagegen spricht.

Obwohl ich gerade mal Ansätze für einen einzigen Charakter hatte und so gut wie keine Ahnung, was mit dem dann passieren könnte.
Obwohl ich auch ohne große Vorgaben fast nie genug Zeit zum Schreiben in meinem Alltag finde.
Obwohl bei der Arbeit einiges an Veränderung bevorsteht (und damit deutlich mehr Arbeit als normalerweise).
Obwohl auch im Kindergarten Termine anstehen, die nur im größten Notfall abgesagt gehören.
Obwohl,
obwohl,
obwohl…

Was hingegen ganz klar dafür spricht, es wenigstens zu versuchen, ist, dass es den perfekten Zeitpunkt sowieso nie gibt und geben wird. Also warum nicht jetzt?

Heute nun also der sechste Tag des Experiments. Bisher erreichte ich an fast jedem Tag die vorgegebene tägliche Durchschnittszahl. Fast. Ob ich durchhalten werde? Keine Ahnung.

Und gestern Las ich im Forum oder bei Twitter etwas von der Aufregung der ersten Woche. Gut möglich also, dass der aktuelle Zustand nicht sooo lange anhält.

Wir werden sehen.

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NaNoWriMo?

Hilfe! Nur noch vier Tage bis zum 1.11.! Ja, der ist hier teilweise ein Feiertag. Aber viel mehr doch der Beginn des alljährlichen NaNoWriMos!

Just in diesem Moment fiel es mir ein. Erst jetzt also die Frage: Ja oder nein? Soll ich oder soll ich nicht?

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Einen Anhaltspunkt? Hm… Eine Figur, zu der ich irgendwann anfing, Fragen zu stellen. Ob man davon ausgehend einfach loslegen kann? Kopfüber ins kalte Wasser und los?

Mal sehen.

Klar stehen auch etliche Themen und Termine an im November – wie immer eben – und vor allem bei der Arbeit wird’s wohl nochmal stressig. Ob ich’s trotzdem wage? Noch vier Tage zum überlegen.

Wer macht sonst so mit?

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Schreiben: Wie, Warum, Wozu? (Zitate)

Wenn du gern schreibst, stellst du dir vielleicht auch manchmal die Frage „warum ist das so?“… Hier einige wenige, dem geneigten Leser vielleicht bereits bekannte Erklärungsmöglichkeiten:

a) Damit es auch zukünftig (Neues) zu lesen gibt:

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)

b) Weil dir der Schreibprozess einiges abverlangt, aber auch viel bringt:

Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige. (Voltaire)

Schreiben heißt sich selbst lesen. (Max Frisch)

c) Weil Geschriebenes „haltbarer“ ist als Gesprochenes:

Literatur ist die Unsterblichkeit der Sprache. (August Wilhelm Schlegel)

So manches papierne Denkmal hat mehr Bestand als ein Denkmal aus Erz. (Marie von Ebner-Eschenbach)

d) Mit dem Ergebnis lässt sich durchaus etwas bewegen. (Hinterfrage hin und wieder deine Intention…)

Worte sind Luft. Aber die Luft wird zu Wind, und der Wind macht die Schiffe segeln. (Artur Koestler)

Den Menschen geistig wie moralisch zu erhellen: dies ist doch die eigentliche Mission der schönen Literatur. (Polgar)

Es werden viele Bücher geschrieben, aber sehr wenige mit der aufrichtigen Absicht, Gutes damit zu stiften. (Jean-Jaques Rousseau)

Wenn das mal nicht ausreichend Motivation bietet… Also ran an die Arbeit und viel Freude beim Schreiben! 🙂

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Wort und Stift // Schreiben in Bonn und Umgebung

Eine sehr gute Gelegenheit zum Schreiben bietet sich in Bonn bei der Poesiepädagogin und Autorin Marita Bagdahn. Da gerade ihre aktuellen Angebote ins Haus flatterten, teile ich die Infos gern mit Euch.

Dienstagabends kann man vom 17.4. bis zum 22.5. (immer mit Ausnahme des 1.5.) am Kurs „Kreatives Schreiben“ im Rudolf-Steiner-Haus (Thomas-Mann-Str. 36,
​(Nähe Hauptbahnhof), 53111 Bonn) teilnehmen. Jeweils 20 – 22 Uhr. Kosten für die fünf Abende: 65 (bzw. ermäßigt 50)€. Anmelden bitte direkt bei Frau Bagdahn:

Marita Bagdahn
Poesiepädagogin & Autorin
Franz-Böckle-Str. 17
53125 Bonn
Tel: 0228/253128
E-Mail: info@wort-und-stift.de
Internet: http://www.wort-und-stift.de

Weitere Angebote von ihr:

Donnerstagmorgens ab 12. April in der Begegnungsstätte Thomas Morus (Oppelner Str. 124, 53119 Bonn) in Bonn-Tannenbusch tun (fünf Vormittage, 10.30 Uhr – 12.00 Uhr). Kosten: 25€ für den Kurs. Anmeldung über den Veranstalter (Tel.: 0228/ 66 67 77, Frau Kluckert).

Ab 19. April startet der VHS-Kurs in Rheinbach (Pfarrzentrum St. Martin, Lindenplatz 4, 53359 Rheinbach):fünf Abende 19.30 Uhr – 21.45 Uhr. Kosten bei 7 -9 Teilnehmern/innen: 54,75 €,
Kosten bei 10 – 12 Teilnehmern/innen: 40,50 €
Anmeldung auch hier über den Veranstalter (VHS Rheinbach; Kurs-Nr. 2015 Rh
Tel.: 0226/ 9219-20 u. 9219-21, www.vhs-rheinbach.de)

Viel Vergnügen im Schreibfrühling!