Dankbarkeit am Dienstag (25)

Hallo Ihr Lieben,

ein weiterer Dienstag, an dem ich in dieser Reihe bloggen möchte. Und wie dankbar ich bin momentan! Wir haben ja gerade die Ferien, erwähnte ich das schon? Vorher freute ich mich schon wie ein (Schul-) Kind darauf, am ersten Tag stellte ich fest, dass mir mein Mittagschläfchen mehr fehlt als gedacht. Wie dem auch sei, diese Ferien sind bisher sehr schön!

Wir verbrachten einen Tag im Wildpark, der neben viel frischer Luft auch ordentlich was zuWildpark tun für Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (15)

Hallo, Ihr Lieben!

Es ist schon wieder Dienstag, die Zeit rast. Im Advent erst recht, oder?

In der vergangenen Woche konnte ich zwei Pakete mit Büchern zum Verkauf wegschicken – wieder ein paar Bücher weniger, für die wir Herberge in unserer Wohnung brauchen. Natürlich ist es immer ein Jammer, sich von Büchern zu trennen, aber wenn wir das nicht täten, würden wir wohl irgendwann nirgends mehr laufen können ohne nicht einen Bücherstapel umzuwerfen. 😉

Schönheiten am WegesrandKürzlich machte ich einen Spaziergang in der neuen Heimat und entdeckte am Wegesrand ein paar natürliche Schönheiten. Ist die Umgebung nicht herrlich???

Am Wochenende waren wir in der alten Heimat und konnten uns mit lieben Menschen treffen. Dafür bin ich sehr dankbar! Es war ein schöner Abend auf dem Weihnachtsmarkt und ein tolles Frühstück in entspannter Atmosphäre bei Freunden daheim. Hach!

Momentan bin ich sehr dankbar für die Möglichkeit, fast täglich einen kleinen Mittagsschlaf zu machen. Früher fand ich das immer ätzend – vor allem als Kind, als ich den noch machen musste -, jetzt schätze ich ihn sehr!

Auch für die aktuelle Ausgabe der flow bin ich dankbar – enthält sie flow_Magazin_Coverdoch wieder so einen schönen Tageskalender für das kommende Jahr, bei dem man erstmal ein bisschen handwerkeln muss / darf, bis man ihn ab Januar umblättern kann. Das Cover ist auch sehr schön gestaltet, wie Ihr auf diesem Foto sehen könnt.

Das war meine kleine Momentaufnahme aus unserem Alltag.

Genießt den Abend und den Advent und schätzt, was Ihr habt.

Liebe Grüße,

Signatur

Fahrt zum Brocken. Oder: ein ganzer Tag im Zug.

Entgegen meiner ursprünglichen Antiplanung („Wir fahren aber nur einmal mit derDampflok!“) machten wir uns einmal mehr auf zur Haltestelle Drahtzug. Auch die Ankündigung, dass wir dann den ganzen Tag in der Bahn verbringen würden, schreckte Mr Son nicht ab. Wir wagten das Abenteuer also.

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In der Bahn wurde es dem Kind dann doch recht schnell langweilig, aber das moderne Memory schaffte zeitweise Abhilfe:

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Umsteigen hieß es glücklicherweise nur einmal. Bei der „Eisfelder Talmühle“. Raus aus der liebgewonnenen Selketalbahn in die Harzquer- und später Brockenbahn. Nicht, ohne mit vielen anderen noch das Umsetzen der Dampflok zu bewundern:

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Frecher Hund

Gestern das geniale Wetter genutzt für einen Ausflug ins Grüne. Mit Mr Son und dem Fahrrad. Immer schön am Rhein lang, per Mini-Fähre auf die andere Seite rüber, zu einer Eisdiele. Mit der Beute von dort auf eine kleine Insel, auf die Wiese setzen, Eis essen.

Mr Son: Guck mal, Mama, ein Hund! Der ist ja schön! Wie niedlich!!!
Mama: Ja, der ist schön, ne?

Der Hund kommt näher, noch näher… Will gar nicht aufhören anscheinend.
Schaut neugierig auf die Tüte, die das letzte Eis vor der Sonne schützen soll, steckt plötzlich blitzschnell seine Schnauze rein, stibitzt das Eis und verschwindet in sichere Entfernung, um es in Sekunden zu vernaschen.

Wir überrascht.

Mr Son hält sein eigenes Eis hoch über den Kopf, damit das nicht auch noch geklaut wird. Das Frauchen kommt mit Leine hinterher, sagt, sie habe gar kein Geld dabei und entschuldigt sich halbherzig. Mir egal, ich muss lachen. Sie leint den Hund an und beide ziehen ihres Wegs.

Mr Son: Mama, der Hund war ja frech, ne?
Mama: Stimmt. Der hat nicht mal gefragt, sondern hat einfach das Eis geklaut.
Mr Son: Mh-mh, der hat nicht mal „Wuff“ gemacht!

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Tipp: Stahlhammer im Harz

Als ich um Weihnachten zuhause war, fiel mir ein Flyer in die Hände:

Künstlerhaus & Ferienunterkunft
Stahlhammer im Harz

Ich las ihn und etwas geschah, was mir sonst eher selten passiert: ich bekam beim Lesen Tränen in den Augen. Von einem Flyer! Also Termin gemacht, hingefahren und diese mutigen Leute kennengelernt.

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Andy & Lynne Main, ein australisch-schottisches Ehepaar, zog aus Berlin in den Harz, kaufte das denkmalgeschützte Haus in Mägdesprung (zwischen Quedlinburg und Harzgerode) und ist nun dabei, es Stück für Stück zu restaurieren. Ein großes Projekt.

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Beide folgen Jesus nach und glauben bzw. WISSEN, dass bei Gott alles möglich ist. Sonst wären sie vermutlich nicht auf die Idee gekommen. Sehr spannend zu sehen, wie Gott ihre Wege da geführt hat und weiter führt.

Inzwischen gibt es zwei renovierte Ferienwohnungen; weitere sind in Arbeit.
Man kann zum Urlaub hinfahren, für eine längere Auszeit oder gar langfristig dort leben.
Die Umgebung ist von der Natur her genial – ideal zum Wandern, Erholen, Entspannen – und schön ruhig.

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Weitere Infos finden sich im Newsletter-Blog, auf der Homepage und bei facebook.

Sehr empfehlenswert. Meine Meinung. Mal sehen, wann unser erster Urlaub dahin geht. 🙂

Die blaue Stunde

Abendsonnenrot strahlende Wolken schleichen langsam gen Westen. Malerisch ruhige Szene lädt zum Betrachten und Ermüden ein. Weniger werdendes Rot macht nächtlichen Schatten platz, bevor es sich in die Kurve legt, verschwindet, um weiter westlich den Abend zu bringen. Mücken schwirren vor dem Fenster, ruhen sich auf dem sonnenwarmen Glas aus und sind kurz darauf verschwunden. Der Dämmerung lauschend vernehmen aufmerksame Ohren ihren gemütlichen Klang, der an Heimat erinnert, Frieden verheißende Ruhe mit sich bringt.
Mutter Erde dreht eine weitere Runde, von fast allen Bewohnern unbemerkt. Reibt sich müde die Hügel und schließt gähnend einen Graben. Was das in der synthetischen Welt auslöst, lässt sie zu Recht kalt. Würmer und Mäuse kuscheln sich in ihr in Schlafposition, auf deren kitzelnde Füße sich diese Seite schon viele Stunden gefreut hat.

Burgleben

Seit drei ganzen Tagen und einem nicht ganz halben weiß ich nicht, ob ich mich auf Dauer an so ein Burgleben gewöhnen könnte. Wenn ich müsste, sicherlich, aber da das sicher nicht so schnell der Fall sein wird…

Jeden Tag auf dem Burghof stehen und den wunderschönen Ausblick geniessen wird Weiterlesen