Zwischenbericht

Hier mal ein Update aus der Schreibhöhle… (immer mal wieder, wenn nicht gerade der Rest des Lebens fordert…)

Die erste Monatshälfte ist inzwischen vorbei, die genaue Mitte verschlief ich schreibtechnisch quasi. Nach der ersten Woche wurde es anstrengend. Sich Abend für Abend hinzusetzen und seine Wortzahl runter zu reißen – hat was von Hausaufgaben machen.

Dann kam Sankt Martin und damit zwei Abende, die mit vielen Kindern und vielen Liedern und Schnörzen verbracht wurden. Und damit war ich total abgehängt. Einige Tage schrieb ich nur wenig, zwei Tage dann gar nicht. Ganz schlecht. Total im Rückstau.

Einen Tag dann frei genommen von der Arbeit und mich ans Aufholen gemacht. Mal sehen, wie es weitergeht. Aktuell hänge ich „nur noch“ ein Tagespensum hinterher.

Zum Glück gibt es bei Twitter den @NaNoWordSprint – der pusht die Motivation ungemein immer mal wieder. 🙂

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NaNoWriMo!

Nun also November. Und meine Entscheidung lautete: Ja.

Ja, ich versuch’s einfach, auch wenn Etliches dagegen spricht.

Obwohl ich gerade mal Ansätze für einen einzigen Charakter hatte und so gut wie keine Ahnung, was mit dem dann passieren könnte.
Obwohl ich auch ohne große Vorgaben fast nie genug Zeit zum Schreiben in meinem Alltag finde.
Obwohl bei der Arbeit einiges an Veränderung bevorsteht (und damit deutlich mehr Arbeit als normalerweise).
Obwohl auch im Kindergarten Termine anstehen, die nur im größten Notfall abgesagt gehören.
Obwohl,
obwohl,
obwohl…

Was hingegen ganz klar dafür spricht, es wenigstens zu versuchen, ist, dass es den perfekten Zeitpunkt sowieso nie gibt und geben wird. Also warum nicht jetzt?

Heute nun also der sechste Tag des Experiments. Bisher erreichte ich an fast jedem Tag die vorgegebene tägliche Durchschnittszahl. Fast. Ob ich durchhalten werde? Keine Ahnung.

Und gestern Las ich im Forum oder bei Twitter etwas von der Aufregung der ersten Woche. Gut möglich also, dass der aktuelle Zustand nicht sooo lange anhält.

Wir werden sehen.

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NaNoWriMo?

Hilfe! Nur noch vier Tage bis zum 1.11.! Ja, der ist hier teilweise ein Feiertag. Aber viel mehr doch der Beginn des alljährlichen NaNoWriMos!

Just in diesem Moment fiel es mir ein. Erst jetzt also die Frage: Ja oder nein? Soll ich oder soll ich nicht?

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Einen Anhaltspunkt? Hm… Eine Figur, zu der ich irgendwann anfing, Fragen zu stellen. Ob man davon ausgehend einfach loslegen kann? Kopfüber ins kalte Wasser und los?

Mal sehen.

Klar stehen auch etliche Themen und Termine an im November – wie immer eben – und vor allem bei der Arbeit wird’s wohl nochmal stressig. Ob ich’s trotzdem wage? Noch vier Tage zum überlegen.

Wer macht sonst so mit?

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