NaNoWriMo: Vorzeitig beendet.

Sie hat sich hinterrücks angeschlichen, diese Entscheidung.
Man muss wissen, wann es vorbei ist. Und dann auch loslassen können.

Nun ist es offiziell: ich steige aus. Zumindest für dieses Jahr.

Zum letzten Mal „on track“ war ich am sechsten Tag, seitdem nie mehr.
Seit Tag 15 schrieb ich kein einziges Wort mehr in diesem Projekt, am Tag 17 entschied ich:

Ich lass es gut sein für dieses Jahr.

Nun, genau eine Woche später, gestehe ich diese Entscheidung auch hier ein. Hat ein bisschen gedauert. Kostet schließlich Überwindung.

Also, tschüss, nano, bis zu einem anderen Jahr.

Die geschriebenen Worte, gestellten und beantworteten Fragen bleiben natürlich erhalten und verschwinden erstmal in der Ablage. Genau wie das wunderschöne Schreibheft aus dem Grätz-Verlag, dass ich mir für alle nano-Notizen gegönnt habe.

Es war wieder schön mit Dir, lieber nanowrimo, mach es gut.

"Tschüss, NaNo!"

NaNoWriMo

Here we go again. 🙂

Wie in 2012 schon einmal, versuche ich mich auch dieses Jahr noch mal an dem 50.000-Wörter-Romanentwurf. Damals sah mein Start so aus. Und auch in diesem Jahr spricht natürlich einiges gegen die Teilnahme. Aber immerhin weniger als im vergangenen Jahr, so dass ich das Abenteuer erneut wage. Ich bin gespannt.

#nanowrimo (=national novel writing month)

Die ersten zwei Tage liefen super, gestern hing ich erstmals durch. Heute war die Schreibmenge an sich okay, aber ich hänge hinter dem Soll. Aber es ist ja noch eine Weile Zeit…

Wenn Du Dich jetzt fragst, wovon ich eigentlich rede…: Hier gibt es Infos.

Viel Spaß beim Entdecken!

Zwischenbericht

Hier mal ein Update aus der Schreibhöhle… (immer mal wieder, wenn nicht gerade der Rest des Lebens fordert…)

Die erste Monatshälfte ist inzwischen vorbei, die genaue Mitte verschlief ich schreibtechnisch quasi. Nach der ersten Woche wurde es anstrengend. Sich Abend für Abend hinzusetzen und seine Wortzahl runter zu reißen – hat was von Hausaufgaben machen.

Dann kam Sankt Martin und damit zwei Abende, die mit vielen Kindern und vielen Liedern und Schnörzen verbracht wurden. Und damit war ich total abgehängt. Einige Tage schrieb ich nur wenig, zwei Tage dann gar nicht. Ganz schlecht. Total im Rückstau.

Einen Tag dann frei genommen von der Arbeit und mich ans Aufholen gemacht. Mal sehen, wie es weitergeht. Aktuell hänge ich „nur noch“ ein Tagespensum hinterher.

Zum Glück gibt es bei Twitter den @NaNoWordSprint – der pusht die Motivation ungemein immer mal wieder. 🙂

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NaNoWriMo!

Nun also November. Und meine Entscheidung lautete: Ja.

Ja, ich versuch’s einfach, auch wenn Etliches dagegen spricht.

Obwohl ich gerade mal Ansätze für einen einzigen Charakter hatte und so gut wie keine Ahnung, was mit dem dann passieren könnte.
Obwohl ich auch ohne große Vorgaben fast nie genug Zeit zum Schreiben in meinem Alltag finde.
Obwohl bei der Arbeit einiges an Veränderung bevorsteht (und damit deutlich mehr Arbeit als normalerweise).
Obwohl auch im Kindergarten Termine anstehen, die nur im größten Notfall abgesagt gehören.
Obwohl,
obwohl,
obwohl…

Was hingegen ganz klar dafür spricht, es wenigstens zu versuchen, ist, dass es den perfekten Zeitpunkt sowieso nie gibt und geben wird. Also warum nicht jetzt?

Heute nun also der sechste Tag des Experiments. Bisher erreichte ich an fast jedem Tag die vorgegebene tägliche Durchschnittszahl. Fast. Ob ich durchhalten werde? Keine Ahnung.

Und gestern Las ich im Forum oder bei Twitter etwas von der Aufregung der ersten Woche. Gut möglich also, dass der aktuelle Zustand nicht sooo lange anhält.

Wir werden sehen.

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