… ein bisschen blogmüde…

Momentan bin ich ein bisschen blogmüde. Vielleicht habt ihr es ja schon gemerkt. Kaum Artikel – vermutlich ist das ein erstes Anzeichen. „Wie kommt’s?“ Keine Ahnung. Einfach so, würde ich sagen. Ein typischer Fall von „ich weiß es nicht“, wäre ich mein Kind.

Eine Leseflaute gibt es nicht momentan und es gab so einige Bücher in letzter Zeit, die mir gefallen haben. Aber mich aufraffen und darüber auch noch schreiben? Dazu nahm ich mir nicht die Zeit. Der Elan fehlte dafür oder wurde anderweitig aufgebraucht. Haushalt, Kind, Hausaufgaben, Eltern-Termine in der Schule…

Vielleicht schickt auch einfach das Jahresende und damit das herannahende Ende meiner Auszeit seine Schatten voraus? Wer weiß… Weiterlesen

Wie ich den NaNoWriMo dieses Jahr in den Sand setzte.

Eins vorweg: Nein, ich will nicht jammern. Und ich will auch kein Mitleid. Ich möchte einfach nur sagen, dass ich für diesen November raus bin aus der Nummer.

Als ich merkte, dass das bisschen Plot, was ich am Monatsanfang noch zustande gebracht hatte, mich nicht zu den 50000 Worten tragen würde, wurde es schleppend. Zwischendurch kamen zwar neue Ideen, aber alle hätten viel Zeit für Recherche erfordert. Die hatte ich nicht.

Also fing ich irgendwann an zu schummeln. Weiterlesen

Ich lebe noch. Oder: „Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben“

Ja, seit der Buchmesse und meinen letzten Blogartikeln verging gefühlt eine Menge Zeit. Das Jahr neigt sich dem Ende, der erste Schnee fiel bereits, blieb zum Glück aber noch nicht liegen. Im Moment schneit es schon wieder. Richtig dicke Flocken. Ich sehe sie von meinem Platz auf dem Sofa, wo ich gerade schreibe, sobald ich den Kopf ein wenig nach links drehe und aus dem Fenster schaue.

Ende Oktober wollte ich mich eigentlich auf den NaNoWriMo vorbereiten. Natürlich – wie immer – viel zu spät, aber zumindest nicht erst zwei Tage vorher, Weiterlesen

Kaum Bücher angeguckt und trotzdem Literatur getankt. #fbm16

tagesplaeneDieses Jahr waren mir zwei Tage in Frankfurt vergönnt. Ohne Kind, ganz allein, mit einer Übernachtung zwischendrin. Nach einigem Suchen hatte ich doch Etliches im Veranstaltungskalender gefunden, was mich interessierte und hatte ganz analog meinen papiernen Plan täglich dabei. Nach dem etwas unglücklichen Start im Parkhaus an meinem ersten Tag – vielen Dank noch einmal an die Dame, die mich so nett gerettet hat!!! – konnte der Mittwoch losgehen. Der erste geplante Stopp startete erst zwei Stunden nach meiner Ankunft und so konnte ich gleich zu Beginn ein paar Stände besuchen, die ich mir für „zwischendurch“ notiert hatte. An diesem Tag waren die Mitarbeiter noch recht frisch und guter Dinge, sodass alles in nettem Plaudern endete. Schön!

Im Orbanism Space lauschte, traf und sprach ich immer wieder gern und lernte so manche Menschen (nochmal) persönlich kennen, mit denen ich sonst nur digital kommuniziere. Vielen Dank für alle Begegnungen! Vor allem auch die bei der „Teezeremonie“, bei der das LiteraturCamp vorgestellt wurde. Lautes Hallo und viele tolle Leute – ein Fest! Ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen in Heidelberg und plane es fest im Kalender ein. (24. und 25. Juni 2017 – Merken!)

silkescheuermannOft führen spontane Planänderungen zu was Gutem, Weiterlesen

jelimuki goes #Buchmesse

… oder: ich packe meinen Koffer(raum) und nehme mit…

Dieses Jahr plane ich zwei Tage am Stück auf der Buchmesse ein. Das war zwar im letzten Jahr auch schon so, aber da begleitete mich Mr. Son am ersten Tag. Beziehungsweise ich ihn, denn nach meinen Wünschen ging es da am wenigsten. Dieses Jahr also allein und mit einer Übernachtung. Mittwoch und Donnerstag sind die Tage, die für uns passen. Gefühlt sind zwar die meisten richtig coolen Veranstaltungen erst ab Freitag, aber da sind wir anderweitig verplant.

Nun heißt es also, Packliste schreiben. Oder zumindest überlegen, was so mit dabei sein soll.

Auf jeden Fall ein Rucksack! Natürlich wäre eine Tasche schöner, aber für den Rücken leider schlechter. Das zeigten mir die vergangenen Messebesuche und jünger werde auch ich nicht. (Wieso eigentlich???) Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (29)

Hallo Ihr Lieben,

momentan ist es ja – schon wieder, ich weiß! – recht ruhig hier im Blog. Das hat – auch schon wieder… – einen Grund, für den ich momentan sehr dankbar bin.

buechertischWie Ihr vielleicht wisst, darf ich dieses Jahr „Zuhause bleiben“. Das hatten wir bei unserem großen Change so beschlossen, damit wir als Familie und vor allem das Kind in der neuen Umgebung gut ankommen.
So kann ich dieses Jahr neben Herausforderungen, wie „immer ein warmes Essen auf den Tisch bringen“ und ähnlichen Haushalts- und Familienthemen, im Prinzip tun und lassen, worauf ich Lust hab. Daher im Juni der Besuch des Literaturcamps, bald der geplante Besuch der Buchmesse und jetzt aktuell… Tadaaaa! Ich bin Praktikantin. Nur vormittags, weil dann das Kind aus der Schule kommt und unter anderem essen möchte. 😉 Aber: In einer Buchhandlung! Weiterlesen