Dankbarkeit am Dienstag (28)

Was mich gerade dankbar sein lässt? So einiges… Auch wenn ich in der letzten großen heißen Weddingplanner- Phase das Wort „Hochzeit“ am liebsten gar nicht mehr hören wollte, ist der Tag grad ein Hauptthema. Also, wenn Du darüber nichts lesen willst, lies einfach einen anderen Beitrag. So schlimm ist es aber nicht. 😉 Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (17) / Jahresrückblick 2015

Hallo Ihr Lieben,

ein letztes Mal möchte ich in diesem Jahr für diese Reihe schreiben. (Nächste Woche wird es sicher nicht klappen, weil wir dann laut Plan im Familienurlaub sind.)

Gestern kam mir der Gedanke, eine Art Dankbarkeits-Jahresrückblick aus dem Post zu machen. Mal sehen, ob das klappt. 🙂 Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (11)

Hallöchen,

die Urlaubs- und Blogpause ist hiermit für vorbei erklärt. Und heute bin ich – vor allem, wenn ich mir die Bilder der letzten Woche so anschaue – für Etliches dankbar. Da wären…

Natürlich und als allererstes die Urlaubswoche mit dem Lieblingsehemann (dem einzigen) von allen.

Ein paar Eindrücke davon gibt es hier:

KaffeeLecker Kaffee

 

 

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Dankbarkeit am Dienstag (8)

… und wieder ist es Dienstag. 🙂

Die Dankbarkeits-Update-Serie geht in die 8. Runde.

Momentan bin ich Gott dankbar für…

  • das Buch „Verflixt – ein Nix!“ von Kirsten Boie.
    Weil mein Kind darin gern liest und es inzwischen fast durch hat. Und weil er darauf kam, als sie im Deutsch-Unterricht einen Ausschnitt daraus lasen. Yippieh!

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Er ist Liebe!

So viel Mist wird uns erzählt von Liebe… da begründet jemand seine krankhafte Eifersucht mit Liebe; eine andere ist „blind vor Liebe“. Jemand „verzehrt sich vor Liebe“, noch wer anders ist „rasend vor Liebe“. Vermutlich könnte man stundenlang weitermachen mit seltsamen, teilweise auch richtig negativen Redensarten, die irgendwie die Liebe für sich in Anspruch nehmen.

Und dann ist da Gott.
Dieser Gott, der selbst die Liebe ist.

Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4,16)

Der, weil Er die Liebe ist und uns, Seine Geschöpfe, so unendlich liebt, auf die Welt kam als Mensch.
Zu uns runter, das muss man sich mal klarmachen!
Von uns aus können wir nie so zu Ihm kommen. Und weil Er trotzdem mit uns sein will, kam der Schöpfer des Himmels und der Erde zu uns runter und ging diesen harten Weg. Krasses Reden und Handeln auf der Erde, viel Gegenwind, umgebracht werden. Damit wir kleinen Menschen uns diesem großen Gott nähern dürfen!
Wir groß muss diese Liebe sein und wie unerträglich die Schmerzen, immer wieder abgewiesen zu werden.
Warst du schon mal verliebt und bekamst nicht die positive Antwort, die du dir gewünscht hattest?
Ich schon.
Das tut weh. Obwohl meine Art zu lieben garantiert nicht so heftig ist wie Gottes Art! Trotzdem tut es selbst mir schon weh.
Wie stark muss Gott leiden, der mich so unendlich liebt? Jedes Mal, wenn ich mich nicht Ihm zuwende, sondern eigene, oft verhängnisvolle Wege gehe – was muss das für eine Qual sein???
Und doch gibt Er nie auf. Steht immer wieder da, streckt Seine Arme nach mir aus und wartet.
Wartet darauf, dass ich Ihn bemerke. Mich vielleicht schäme, weil ich schon wieder abgehauen bin. Darauf, dass ich Ihn ansehe – vielleicht ganz vorsichtig und zögernd anfangs -, mich Ihm zuwende und in Seine liebenden Arme komme.
Was für ein geduldiger, liebender Gott!

Danke für Deine große Liebe, Papa! Du haust mich immer wieder um, überraschst mich und nimmst mich immer wieder zurück. In Deine liebenden Arme. Drückst mich fest an Dein Herz. Da will ich sein und bleiben. Amen.

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Inspiriert von: „Die Liebe selbst“ (Outbreakband, Text & Musik: Mia Friesen & Stefan Schöpfle), was du hier als youtube-Video sehen kannst…

Nachtrag am 22.03.2016: Aufgrund der aktuellen Rechtssprechung habe ich die Direktlinks teilweise aus dem Artikel entfernt. Mehr Infos findet Ihr dazu hier. Ihr könnt das Video bei Youtube finden, wenn Ihr nach „die liebe selbst glaubenszentrum live“ sucht.

Deine Liebe

Heftig, wie sehr Du Dich nach mir sehnst, Du wunderbarer König! Jedes Liebeslied bezeugt Deine unfassbare Liebe; jeder Liebesfilm spricht von Dir und mir. All den Turbulenzen, die uns in den Weg kommen.

    Ewiger Du – begrenztes Ich.

Und doch hast Du alles gegeben, um mit mir Gemeinschaft haben zu können. Du gibst nicht auf, das ist mein Glück. Hältst mich fest, lässt mich gehen, stehst jederzeit mit ausgestreckten Armen, mir entgegenblickend, da. Gehst nicht fort, drehst Dich nie weg von mir, kehrst mir nie den Rücken zu. Lässt mich nicht einen wimpernschlagkurzen Moment aus den Augen, auch wenn ich Deinen Blick betrübe. Dich enttäusche, Dir Tränen in die Augen treibe. Eine Zwiebel bin ich. Verzweifelst Du nicht manchmal an mir? Halt mich fest; ich will Dich lieben!

Unverdiente Liebe

Mein heiß geliebtes Andachtsbuch – Ihr kennt es vielleicht schon aus früheren Posts – hielt heute morgen mal wieder einen Text bereit, den ich Euch nicht vorenthalten will.

Ruhe dich bei mir aus, mein Kind. Diese Zeit, die du mir widmest, soll friedvoll sein und nicht stressig. Du musst keine Leistung erbringen, um meine Liebe zu empfangen. Meine Liebe ist grenzenlos und an keine Bedingungen geknüpft. Es macht mich sehr traurig, wenn ich sehe, dass meine Kinder sich meine Liebe erarbeiten wollen: Sie strengen sich immer mehr an, halten sich aber nie für gut genug, um meine Liebe zu verdienen.
Achte darauf, dass deine Hingabe an mich nicht in dem Versuch mündet, dir meine Liebe erarbeiten zu wollen. Ich möchte, dass du mit Freude und Zuversicht in meine Gegenwart kommst. Du hast nichts zu befürchten, denn du bist in meine Gerechtigkeit gekleidet. Schau mir in die Augen, und du wirst keine Verurteilung sehen, nur Liebe und Freude. Sei gesegnet, denn ich blicke dich freundlich an und schenke dir meine Liebe! (Sarah Young: “Ich bin bei dir – 366 Liebesbriefe von Jesus”, GerthMedien, Asslar, 2008, S. 299)

Dazu angegeben zum Weiterlesen sind diese Stellen:

Johannes 15,13 [Wie groß kann Liebe sein?]
Zefanja 3,17 [Gott ist bei dir, freut sich über dich, ist fröhlich – wegen Dir!]
4. Mose 6,25-26 [DER Segensspruch, der vermutlich am bekanntesten ist]

Ein Lied, was sehr gut zum Text passt, ist „Komm und ruh dich aus“ von Johannes Falk. Das mag Mr. Son auch sehr und so läuft es am Abend bei uns manchmal in Endlosschleife eine Weile. 🙂

Und was im Text oben nur kurz anklingt („du bist in meine Gerechtigkeit gekleidet“), findet sich in der Bibel in sehr schönen Worten ausführlicher:

Ich freue mich im Herrn, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn Er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet, wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt. (Jesaja 61,10)