Dankbarkeit am Dienstag (26)

Hallo Ihr Lieben,

ganze vier Wochen ist es her, dass ich am Dienstag meine Momente der Dankbarkeit verbloggte? Wahnsinn! Ja, und das Jahr ist fast schon wieder ‚rum. 😉

Heute aber. Heute packe ich es an. Natürlich nicht gesammelt aus dem letzten Monat, aber wenigstens ein bisschen Aktuelles.

GartenIn der letzten Woche verbrachten wir zwei Nachmittage mit unserem kleinen Gartenstück. Im letzten Jahr hatten wir – abgesehen von ein bisschen Unkraut jäten – alles so gelassen, wie es war. Für dieses Jahr hatten wir uns vorgenommen, zumindest mal Kartoffeln unter die Erde zu bringen. Bis Mitte April sei die Zeit gut dafür, sagte der Mann. Mitte April kam und ging. Die Wochenenden waren voll oder verregnet und so warteten die gelieferten Kartoffeln noch ein paar Tage. Aber dann war es so weit Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (25)

Hallo Ihr Lieben,

ein weiterer Dienstag, an dem ich in dieser Reihe bloggen möchte. Und wie dankbar ich bin momentan! Wir haben ja gerade die Ferien, erwähnte ich das schon? Vorher freute ich mich schon wie ein (Schul-) Kind darauf, am ersten Tag stellte ich fest, dass mir mein Mittagschläfchen mehr fehlt als gedacht. Wie dem auch sei, diese Ferien sind bisher sehr schön!

Wir verbrachten einen Tag im Wildpark, der neben viel frischer Luft auch ordentlich was zuWildpark tun für Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (24)

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß nicht, ob ich heute über die Dankbarkeits-Momente in meinem aktuellen Leben schreiben würde, hätte ich es mir nicht ganz fest vorgenommen und den Post sogar schon begonnen zu formulieren. Im Angesicht der Geschehnisse in Brüssel kommt mir alles (einmal mehr) so banal vor! Bislang sah ich einiges an Nachrichten auf Twitter dazu, an einer Stelle sogar ein kurzes Video, dass angeblich den Moment kurz nach der Explosion am Flughafen zeigt. Ich wage es bisher nicht, den Fernseher einzuschalten und Bilder in Nachrichten zu sehen.

Immer wieder, wenn so schreckliche Dinge passieren, ist die Gefahr da, den Mut zu verlieren. Den Kopf in den Sand zu stecken und zu fürchten, dass es kein „besser“ mehr geben kann auf dieser Welt. So viele Dinge, die schlecht schlaufen, so viel Krieg, Terror und Schreckliches! Ich weiß nicht, was ich sagen kann dazu.

Außer vielleicht, dass „Aufgeben“ keine Option sein kann. Gerade jetzt, Weiterlesen

Überraschung im Wald

Als das Kind nun die nächste Hausaufgabe der gleichen Art [Reizwortgeschichte, vgl. letzter Blogpost] fertig stellte, sagte es gleich von sich aus, ich könne sie gerne wieder bloggen. Gerne doch, bittesehr. Die Reizworte dieses Mal waren: Wolf, Verletzung und Wald.

Überraschung im Wald

An einem schönen Sommertag war Tom bei seiner Oma. Seine Oma hieß Anni. Seine Oma wollte, dass Tom Brombeeren pflückt. Tom war damit einverstanden und ging in den Wald. Im Wald fand er einen verletzten Wolf. Der Wolf war an der Pfote verletzt und heulte die ganze Zeit. Tom kriegte richtig Angst vor dem Wolf. Tom rief den Tierarzt mit seinem Handy an, damit er dem Wolf helfen konnte. Er hielt Abstand, damit der Wolf ihn nicht beißen konnte. Nach einer Weile kam der Tierarzt mit seinem Auto. Der Tierarzt verband dem Wolf die Pfote und nahm den Wolf im Kofferraum mit. Vor lauter Aufregung vergaß Tom, dass er Beeren pflücken wollte. Er ging zur Oma Anni und erzählte ihr alles.
Oma Anni fragte Tom: „Und wo sind die Brombeeren?“
Tom sagte: „Oh, die habe ich vor lauter Aufregung vergessen.“
Oma Anni sagte: „Dann können wir ja mal den Wolf beim Tierarzt besuchen und auf dem gleichen Weg Brombeeren pflücken.“
Sie waren beide glücklich.

Ohje, ein Geräusch im Keller!

Kellergeräusch

Mr. Son (9) hat in der Schule momentan Reizwortgeschichten als Thema. Ein bisschen Kreatives Schreiben für die Drittklässler, juhu!!! Gestern schrieb er eine kurze Geschichte zu den Worten Angst, Keller und Katze. Mit seiner Erlaubnis darf ich die Geschichte hier veröffentlichen:

An einem schönen Sommertag war Tom bei seiner Oma zu Besuch. Seine Oma hieß Anni. Sie hatte eine Katze, die Emma hieß. Anni wollte einen Kuchen backen. Aber sie hatte die Milch im Keller vergessen.
Sie fragte Tom: „Tom, kannst du mir bitte die Milch aus dem Keller holen?“
Tom sagte: „Okay, mache ich.“
Er ging in den Keller und suchte die Milch. Doch was war das? Er hörte ein Geräusch! Er bekam richtig Angst. Er dachte, dass ein Einbrecher im Keller war. Er suchte, aber fand niemanden außer Emma, der Katze. Er sah, dass Emma einen kleinen Stuhl umgeworfen hatte. Er stellte den Stuhl wieder hin und nahm die Milch, die im gleichen Raum stand. Dann ging er hoch und erzählte alles seiner Oma. Sie war sehr froh, dass es kein Einbrecher gewesen war und schloss Tom glücklich in ihre Arme. Zwei Stunden später aßen sie Toms Lieblingskuchen.

Dankbarkeit am Dienstag (23)

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es wieder meine Bestandsaufnahme zu den Dingen, für die ich dankbar bin.

Ein momentan sehr großer Punkt ist der, dass sich unsere Autosuche anscheinend langsam dem Ende nähert. Nun fanden wir eins, was wir gern nutzen wollen und es fehlen nur noch die Formalitäten. Zeit wird’s. 😉

Heute beginnt der März.
„Was? Schon???“
„Ja, schon.“
Und hier liegt noch einmal Schnee, der gestern Abend runter kam und sogar liegen blieb über Nacht. Ein hocherfreutes, staunendes Gesicht setzte Mr. Son auf, als der das Weiß entdeckte am frühen Morgen.

Im März ist in Sachen Schreiben auch wieder was Besonderes: Das „Camp NaNoWriMo“ darf vorbereitet werden, um im April zu starten. Also wird es Zeit, den Rohentwurf, so weit ich damals gekommen bin, vom November noch mal abzustauben und erstmal zu lesen. Mal sehen, was mir so für Gedanken kommen dabei – wahrscheinlich wird noch mal neu geplottet, wer weiß. Online gibt es schon eine Schreibgruppe, deren Teilnehmer sich gegenseitig motivieren wollen. Ich bin gespannt, wie das Ganze so wird.

Worüber ich mich auch sehr freue, ist die endlich überarbeitete, deutlich persönlicher gestaltete „about“-Seite hier im Blog. Was haltet Ihr davon?

Habt eine wundervolle Woche mit vielen achtsamen Momenten!

Viele Grüße,

Signatur

Dankbarkeit am Dienstag (22)

Hallo Ihr Lieben,

heute will ich mal wieder einen DaD-Post schreiben. Gerade, wenn ich am Rande doch mal wieder etwas aus den Nachrichten mitbekomme – zum regelmäßigen Anschauen welcher ich mich noch immer nicht überwinden kann -, bin ich dankbar für die Dinge und Umstände, die mich im Leben momentan begleiten. Zum Beispiel…

für eine funktionierende Waschmaschine. Nicht auszudenken, wir würden stundenlang noch mit dem Waschbrett hantieren müssen. 😉

Genauso für den Wäschetrockner, den ich nach anfänglichem Abwarten mehr und mehr nutze und schätze. 🙂Kinder

Dafür, dass wir ein Dach über dem Kopf und jeder ein gemütliches Bett haben, was leider nicht selbstverständlich ist überall. Und für Quatsch machende Kinder, die das Leben bereichern.

Für das Bible Journaling, was mir immer wieder Spaß macht. Hier seht Ihr ein paar der letzten Seiten:

Exodus_14,14

 

 

Jeremia_17,7f

Thessalonicher_2,16f

 

 

 

 

Für die Möglichkeit, viel zu lesen und mir die Themen momentan aussuchen zu können, mit denen ich mich beschäftige. Und für die Option, online Kurse zu belegen und mich fürs Lernen „nicht mal aus dem Haus bewegen zu müssen“. Zum Beispiel habe ich gerade die ERF-Plattform „mehrglauben“ mal wieder für mich entdeckt und mich für zwei Kurse, die bald starten, eingeschrieben.

Dafür, dass ich letzte Woche meinen Geburtstag feiern durfte. Für ein wunderschönes Frühstück bei einer Freundin, für einen frühen Feierabend des Gatten und einem gemeinsamen super leckeren Abendessen zu dritt zur Feier des Tages. (Ein Glück, dass das Kind Sushi mag; ganz am Anfang war das noch nicht so. 😉 )

StanzeFür ein Geburtstagsgeschenk, was ich mir gewünscht hatte, eine Stanz- und Prägemaschine. Mr. Son wollte am Liebsten, dass wir noch eine zweite für ihn kaufen, weil ihm das Ergebnis des ersten Tests so gut gefallen hat:

Für Besuch von lieben Menschen in unserer neuen Heimat und zum Beispiel eine gemeinsame Besichtigung der „Festung Marienberg“ in Würzburg bei wundervollem Wetter.

Marienfeste

 

 

 

 

Es gibt so viele schöne Erlebnisse, Sachen oder Möglichkeiten, die wir im Alltag um uns herum leicht übersehen. Lasst uns aufmerksam sein dafür und uns an ihnen erfreuen.

Habt eine tolle Woche!

Viele Grüße,

Signatur