LitCamp (1): Ein literarischer Höhenflug. Und: „Die Schreibblockade“

Am vergangenen Wochenende gab es das erste „LitCamp“ in Heidelberg, ein Barcamp, das voll und ganz der Literatur gewidmet war. Für mich war ein ein literarischer Höhenflug. Natürlich nicht im Sinne vom Schreiben an sich – wobei selbst das teilweise vorkam -, sondern einfach die Begegnung mit so vielen Menschen, deren Herz für die Literatur schlägt und die auf die eine oder andere Art alle mit Literatur zu tun haben. Immer wieder über Literatur ins Gespräch kommen, unter Gleichgesinnten sein – es war mir ein Fest!

HeidelbergFreitag Abend ging es für einige los mit einem literarischen Spaziergang durch Heidelberg, den Claudia Schmid mit uns durchführte. An einigen Orten erzählte sie uns Wissenswertes zu dieser ersten UNESCO-Literaturstadt in Deutschland. Dabei ging es viel um Martin Luther und was ihn mit der Stadt verband, wobei Claudia netterweise auch ein wenig aus ihrem Roman „Die brennenden Lettern“ las. Für mich klang der Auszug sehr spannend und machte Lust auf mehr. Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (26)

Hallo Ihr Lieben,

ganze vier Wochen ist es her, dass ich am Dienstag meine Momente der Dankbarkeit verbloggte? Wahnsinn! Ja, und das Jahr ist fast schon wieder ‚rum. 😉

Heute aber. Heute packe ich es an. Natürlich nicht gesammelt aus dem letzten Monat, aber wenigstens ein bisschen Aktuelles.

GartenIn der letzten Woche verbrachten wir zwei Nachmittage mit unserem kleinen Gartenstück. Im letzten Jahr hatten wir – abgesehen von ein bisschen Unkraut jäten – alles so gelassen, wie es war. Für dieses Jahr hatten wir uns vorgenommen, zumindest mal Kartoffeln unter die Erde zu bringen. Bis Mitte April sei die Zeit gut dafür, sagte der Mann. Mitte April kam und ging. Die Wochenenden waren voll oder verregnet und so warteten die gelieferten Kartoffeln noch ein paar Tage. Aber dann war es so weit Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (25)

Hallo Ihr Lieben,

ein weiterer Dienstag, an dem ich in dieser Reihe bloggen möchte. Und wie dankbar ich bin momentan! Wir haben ja gerade die Ferien, erwähnte ich das schon? Vorher freute ich mich schon wie ein (Schul-) Kind darauf, am ersten Tag stellte ich fest, dass mir mein Mittagschläfchen mehr fehlt als gedacht. Wie dem auch sei, diese Ferien sind bisher sehr schön!

Wir verbrachten einen Tag im Wildpark, der neben viel frischer Luft auch ordentlich was zuWildpark tun für Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (24)

Hallo Ihr Lieben,

ich weiß nicht, ob ich heute über die Dankbarkeits-Momente in meinem aktuellen Leben schreiben würde, hätte ich es mir nicht ganz fest vorgenommen und den Post sogar schon begonnen zu formulieren. Im Angesicht der Geschehnisse in Brüssel kommt mir alles (einmal mehr) so banal vor! Bislang sah ich einiges an Nachrichten auf Twitter dazu, an einer Stelle sogar ein kurzes Video, dass angeblich den Moment kurz nach der Explosion am Flughafen zeigt. Ich wage es bisher nicht, den Fernseher einzuschalten und Bilder in Nachrichten zu sehen.

Immer wieder, wenn so schreckliche Dinge passieren, ist die Gefahr da, den Mut zu verlieren. Den Kopf in den Sand zu stecken und zu fürchten, dass es kein „besser“ mehr geben kann auf dieser Welt. So viele Dinge, die schlecht schlaufen, so viel Krieg, Terror und Schreckliches! Ich weiß nicht, was ich sagen kann dazu.

Außer vielleicht, dass „Aufgeben“ keine Option sein kann. Gerade jetzt, Weiterlesen

Dankbarkeit am Dienstag (23)

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es wieder meine Bestandsaufnahme zu den Dingen, für die ich dankbar bin.

Ein momentan sehr großer Punkt ist der, dass sich unsere Autosuche anscheinend langsam dem Ende nähert. Nun fanden wir eins, was wir gern nutzen wollen und es fehlen nur noch die Formalitäten. Zeit wird’s. 😉

Heute beginnt der März.
„Was? Schon???“
„Ja, schon.“
Und hier liegt noch einmal Schnee, der gestern Abend runter kam und sogar liegen blieb über Nacht. Ein hocherfreutes, staunendes Gesicht setzte Mr. Son auf, als der das Weiß entdeckte am frühen Morgen.

Im März ist in Sachen Schreiben auch wieder was Besonderes: Das „Camp NaNoWriMo“ darf vorbereitet werden, um im April zu starten. Also wird es Zeit, den Rohentwurf, so weit ich damals gekommen bin, vom November noch mal abzustauben und erstmal zu lesen. Mal sehen, was mir so für Gedanken kommen dabei – wahrscheinlich wird noch mal neu geplottet, wer weiß. Online gibt es schon eine Schreibgruppe, deren Teilnehmer sich gegenseitig motivieren wollen. Ich bin gespannt, wie das Ganze so wird.

Worüber ich mich auch sehr freue, ist die endlich überarbeitete, deutlich persönlicher gestaltete „about“-Seite hier im Blog. Was haltet Ihr davon?

Habt eine wundervolle Woche mit vielen achtsamen Momenten!

Viele Grüße,

Signatur