Danke! Oder: Was bei Blogmüdigkeit helfen kann.

Hallo Ihr Lieben,

seit dem letzten Blogpost ist eine ganze Weile vergangen und das ist wohl ganz gut so. Anscheinend war er einigermaßen verstörend. 😉 So lautete ein Kommentar:

Wobei ich natürlich immer ehrlich schreibe im Blog. Nicht, dass das jemand falsch versteht! 😉

Jedenfalls ist es an der Zeit, dass ich einmal Danke sage.

Warum?

Weil es „in meiner kleinen Filterblase“ auf Twitter hervorragende Reaktionen gab! Verständnis, mit dem ich in dem Maße gar nicht gerechnet habe. Und den einen oder anderen Tipp, der mir sehr gut geholfen hat. Jetzt also einerseits das „DANKE“ an die lieben Helfer und andererseits ein Zusammenfassen der Tipps zum Immer-wieder-nachlesen für mich und alle anderen, die es interessiert. Zum Beispiel ging es in diesem „Gespräch“ so weiter:

  • Solche Einträge sind erfrischend.
  • Durch Einblick in die Bloggerszene verstehe ich, was du meinst.
  • Mein Rat: Mach dich nicht abhängig – weder von Lesern oder Geld – und behalte die Freude an der Sache.

Kann man so stehen lassen. Vielen Dank für Deinen Rat, liebe @ps1034!

@SabrinaSamu ließ vernehmen, dass es ihr mit dem Bloggen manchmal ähnlich geht. Warum sie dennoch bei der Sache bleibt, hat zwei Gründe.

  1. Ihre Liebe zum Schreiben.
  2. Den Drang, hin und wieder die eigene(n) Meinung und Gedanken zu teilen.

In ihrem Tweet dazu kam „vielleicht nicht regelmäßig“ vor. Hach!!! Sich nicht von irgendwelchen Blogplanern oder sogenannten Profitipps stressen zu lassen, wird mehr und mehr zur Kunst, scheint mir.

Auch Verena von den „Textkritzeleien“ hatte einen hervorragenden Tipp parat:

Auf meinen Einwand, dass ich gerade gefühlt mehr Pausen als alles andere mache, schrieb Verena mir, wie sie das Ganze angeht:

  • Lieber nur einen Blogpost pro Monat planen.

Damit habe sie gute Erfahrungen gemacht.

Edda Klepp, deren werte Bekanntschaft ich auf der Buchmesse machen durfte, schrieb:

Dazu schrieb sie, sobald das Bloggen in Stress ausarte und unzufrieden mache, laufe etwas verkehrt. Sie hatte sich selbst ausführlich mit der Bloggerei und den damit teilweise verbundenen Ansprüchen auseinandergesetzt und mir netterweise den Link zu dem Artikel geschickt. Hier könnt ihr ihn nachlesen.

Als ich mich nun noch einmal auf die Suche nach diesen ermutigenden Tweets aus dem Dezember machte, entdeckte ich, dass @ps1034 gerade am Tag zuvor diesen Stern-Artikel geteilt hatte. Da ist von Blogger-Burnout zu lesen, was natürlich keiner will. Für mich bleibt der Blog mein Hobby. Nicht einmal das einzige.

Blogmüdigkeit, bloggen, planenDeshalb nehme ich mir die Freiheit, immer wieder Pausen zu machen. Wann es den nächsten „normalen“ Artikel gibt? Ehrlich gesagt hab ich keine Ahnung! Die Zeit wird knapper in den kommenden Wochen / Monaten. Aber zumindest stieg in den letzten Wochen die Lust aufs Bloggen wieder ein bisschen. Ich lasse mich überraschen, wann es mich wieder überkommt. 🙂

Bis dahin seid lieb gegrüßt und lasst es euch gut gehen!

8 Gedanken zu „Danke! Oder: Was bei Blogmüdigkeit helfen kann.

  1. Ist doch super, dass man erfahren darf, dass es auch andere Leidensgenossen gibt
    und man nicht immer das Gefühl hat, man steht alleine mit dem jeweiligen Problem.
    Man muss sich wirklich nicht selber stressen!! Hobbys sollen Freude machen, sonst hört der Spaß auf!
    Also- entspannt bloggen:-)

  2. Mach soviele Pausen wie du magst. Hauptsache, es macht Spaß.
    Das ist ein Hobby und kein Job, für den man einen Vertrag unterschrieben hat.
    Jeder Blogger hatte wohl schon mal eine Pause nötig, vielleicht auch für immer. Oder nur für länger…
    Alles Gute
    Silvia

  3. Pausen sind wichtig! Immer! Ich nehme mir mittlerweile bewusst öfter Pausen. Oder mache mir auf jeden Fall weniger Druck. Im Moment ist z.B. Klausurenphase. Da komme ich nicht viel zum lesen. Also gibt es dann eben auch mal keine Rezension von mir. Das musste ich aber auch erst lernen.

    Liebe Grüße,
    Lena

    • Liebe Lena,
      vielen Dank für Deinen Beitrag dazu! Vermutlich schwirre ich gerade auch in dieser Lernschleife. Obwohl ich früher auch immer wieder „Pausen“ machte. Damals machte ich mir darüber nur nicht so große Gedanken. Back to the roots also vielleicht. Oder einfach wieder mehr die Zeiten als Phasen im Leben begreifen, die eben so sind, wie sie sind. Danke!
      Liebe Grüße,
      Frauke

  4. Hallo,
    ich habe auch die Erfahrung gemacht, das man auf Unterstützung und auch tolle Reaktionen meist da stößt wo man nich mit rechnet. Dein Rat „Mach dich nicht abhängig – weder von Lesern oder Geld – und behalte die Freude an der Sache.“ gefällt mir hier am besten. Ich möchte da fast noch hinzufügen, bloggt für euch selbst…

    Viele liebe Grüße,
    Rena

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