Dankbarkeit am Dienstag (19)

Liebe Mitleser,

hier kommt das wöchentliche Update. Wofür bin ich heute dankbar?

Vor allem für den Geburtstag, der in der vergangenen Woche anstand: Mr. Son wurde neun Jahre alt. Natürlich gab es da immer wieder diese „damals“- Gespräche. Kennt Ihr die auch? „Als ich in deinem Bauch war…“ besonders toll ist für den Großen die Vorstellung, was er für Sport in meinem Bauch getrieben hat und wie er mich geboxt oder getreten hat von innen. Das gab so manches Grinsen.

Am eigentlichen Geburtstag gab es Muffins für die Klasse, ein paar Tage darauf die Feier mit den Freunden – NUR JUNGS, Mama! -, zu der es pünktlich den ersten Schnee gab.

P1080981Der Schnee. Gut, ich selbst könnte gut darauf verzichten, aber Mr. Son freut sich sehr über den Schnee. Nachmittags mit den Jungs raus und eine Schneeballschlacht veranstalten oder mit Freund und Schlitten raus. Wer will bei dem schönen Weiß auch drin bleiben?

Meine erste Fahrstunde in Sachen Auffrischung. Damals: Unbedingt den Führerschein machen. Logisch. Braucht man ja vielleicht. Nun brauchte ich ihn über zehn Jahre nicht und will mich lieber nicht ohne Vorbereitung in den Straßenverkehr stürzen. Also noch mal Fahrstunden nehmen. Vor der ersten war ich sehr aufgeregt, danach erleichtert. So schlimm war das gar nicht. Gefühlt stecke ich natürlich in den Babyschuhen, was das Fahren angeht. Aber das komme meist sehr schnell wieder, sagte der Fahrlehrer. Eine Freundin aus der alten Heimat schrieb das Gleiche. Bin gespannt, wie lange das „schnell“ dann bei mir dauert. Bald kommt die nächste Fahrstunde, vielleicht schon mit etwas weniger Aufregung.

Dankbar bin ich auch für das Album „Glorious Ruins“ von Hillsong Worship, was ich mir nach dem Gottesdienst in der Kinokirche kaufte, weil eins der Lieder, die mich zu Tränen gerührt hatten, mit drauf ist. Es ist schon gut zwei Jahre alt und war daher recht günstig – trotzdem mit Videos zu manchen Liedern inklusive. „Christ is Enough“ ist mein bisheriger Favorit, das könnte ich grad rauf und runter hören. Einen Teil des Textes kannte ich aus einem anderen Lied bereits. Da haben sie wohl aus dem älteren Lied einen Auszug genommen und ein neues Lied darum gebastelt. Gut ist das gesungene Gebet geworden! 🙂

Auch für ein Päckchen, das heute ankam, bin ich dankbar. Es wurde vor einer Woche abgeschickt und wir dachten schon, es wäre verschütt gegangen. Nun ist es da und Mr. Son darf noch einmal auspacken, juhu!

Nun höre ich mal noch ein bisschen Musik weiter und freu mich meines Lebens.

Habt eine gute Woche, Ihr Lieben!

Viele Grüße,

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