Dankbarkeit am Dienstag (12)

Hallo Ihr Lieben!

Und wieder ist mein persönlicher Danke-Tag erreicht und wieder ließ ich zwischendurch nichts von mir hören hier im Blog. Bitte entschuldigt.

Das hat aber einen guten Grund und zwar den NaNoWriMo, in den ich mich direkt nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub gestürzt habe. Mit quasi einer Woche Verzug gestartet, hab ich jetzt immerhin die Hälfte der benötigten 50.000 Worte schon mal geschrieben und bin froh, dass das Ganze doch noch so gut anlief.

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Meine Statistik sieht jetzt gerade so aus (blau = Soll, orange = Ist). Juhu!!!

Statistik_Tag_17

Dass das Schreiben nun so gut voran geht, ist momentan mein größter Grund zur Dankbarkeit. Könnt Ihr Euch sicher vorstellen, oder?

Immer mal Motivation gibt es natürlich bei Twitter oder in den Foren auf nanowrimo.org – sich nicht all zu viel davon ablenken lassen ist für mich die Kunst, beim Schreiben am Ball zu bleiben.

Noch ein wichtiger Grund zu meiner Freude und Dankbarkeit ist auch der, dass wir in unserer Urlaubswoche zwei Locations angucken konnten, die wir für die Planung unserer Hochzeitsfeier im nächsten Jahr vorab näher ins Auge gefasst hatten. Die Besichtigungen waren interessant, die Locations gefallen uns und inzwischen liegen und beide Angebote vor. Nun also eine Entscheidung treffen und den Termin fest machen, dann kann es weiter gehen mit der Planung. Juhu!

Über gute Noten bei Mr. Son konnten wir uns auch freuen – momentan schreibt er gefühlt jede Woche eine Arbeit oder einen Test. Eine ganze Menge, finde ich!

Und über zwei leere Flaschen, bei denen die Nachfolger schon im Vorratsschrank standen, freute ich mich auch sehr. Alles, was alle wird, könnte fast schon einen Jubelschrei auslösen. Wenn man gezwungen ist auszusortieren, macht es irgendwann keinen Spaß mehr, hab ich das Gefühl.

Bei mir fing es mit dem Thema „Aussortieren“ schon vor Jahren an und inzwischen begleitet es mich immer noch. Klar, nach einem Umzug, bei dem die Fläche von zwei Wohnungen auf die von einer (wenn auch der größeren) reduziert und zwei Haushalte zusammengelegt werden, fällt erneut viel an in Sachen Aussortieren. Was haben wir viel zu oft? Was brauchen wir? Was finden wir einfach gut und wollen es deshalb behalten? Braucht man das alles und ist man irgendwann auch mal fertig mit dem Aussortieren? Falls Euch derartige Fragen auch hin und wieder umtreiben, empfehle ich euch diesen Artikel auf dem malmini-Blog von Pia. Und wer lieber Bücher mag – hier! hier! -, dem sei „Simplify your Life“ von Werner „Tiki“ Küstenmacher und Lothar J. Seiwert wärmstens ans Herz gelegt.

Das war es für heute von mir – vielleicht auch wieder für die ganze Woche -, habt einen schönen Nachmittag und Abend, genießt Eure Zeit!

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