Buchmesse subjektiv

Da zwinkert man drei, vier Mal mit den Augen… und schon ist die Messe wieder vorbei.

Schön war es, auch wenn es am Ende nur anderthalb Tage waren.

Ein ganzer Tag mit Kind – und immer mal wieder der Frage, ob wir nicht doch schon eher gehen könnten – es sei soooo langweilig… o.O

Immerhin fand das Kind immer wieder Punkte, wo es sich begeisterte und jegliche Zeit vergaß. Mindestens drei Bücherwünsche fand mein Lieblings-“ich-mag-nicht-lesen“-Junge, Hurra! Und begeistert war er, als er Antolin am Schroedel-Stand entdeckte. Und der nette Herr dort ihm gleich mehr als genug Lesezeichen und Aufkleber für die ganze Schulklasse mitgab.

Meine persönlichen Lieblingsmomente waren das nette Gespräch mit der Dame vom Fabulus-Verlag und dieser hier:

Kurz vor sechs am Samstag Abend. Ich bin auf dem Weg nach draußen, wo ich meinen Mann wieder treffen will. Da hält mir ein junger Mann ein Büchlein entgegen: „Darf ich Ihnen ein Buch schenken?“ Ich sehe mir das Cover an. Schwarz, ein altes Buch und eine historische Pfeife, von der Rauch aufsteigt. Titel: „Opium fürs Volk?“ und die englischen Autoren sagen mir nichts.
„Ich denke nicht, dass das was für mich ist“, sage ich zögernd. Frage, welcher Verlag das denn sei.
CLV“, kommt die Antwort.
Ich bin erleichtert: „Das sagt mir was.“
Der junge Mann lächelt erfreut und ein bisschen überrascht.
„Das sagt Ihnen was?“
„Ja.“
Ich nehme das Buch an, bedanke mich und eile nach draußen.
Und nun lassen wir doch einfach mal die Bilder sprechen. (Die sind mit verschiedenen Geräten entstanden – hoffentlich könnt Ihr alles erkennen… 😉 )

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