Schreiben: Wie, Warum, Wozu? (Zitate)

Wenn du gern schreibst, stellst du dir vielleicht auch manchmal die Frage „warum ist das so?“… Hier einige wenige, dem geneigten Leser vielleicht bereits bekannte Erklärungsmöglichkeiten:

a) Damit es auch zukünftig (Neues) zu lesen gibt:

Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele. (Cicero)

b) Weil dir der Schreibprozess einiges abverlangt, aber auch viel bringt:

Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige. (Voltaire)

Schreiben heißt sich selbst lesen. (Max Frisch)

c) Weil Geschriebenes „haltbarer“ ist als Gesprochenes:

Literatur ist die Unsterblichkeit der Sprache. (August Wilhelm Schlegel)

So manches papierne Denkmal hat mehr Bestand als ein Denkmal aus Erz. (Marie von Ebner-Eschenbach)

d) Mit dem Ergebnis lässt sich durchaus etwas bewegen. (Hinterfrage hin und wieder deine Intention…)

Worte sind Luft. Aber die Luft wird zu Wind, und der Wind macht die Schiffe segeln. (Artur Koestler)

Den Menschen geistig wie moralisch zu erhellen: dies ist doch die eigentliche Mission der schönen Literatur. (Polgar)

Es werden viele Bücher geschrieben, aber sehr wenige mit der aufrichtigen Absicht, Gutes damit zu stiften. (Jean-Jaques Rousseau)

Wenn das mal nicht ausreichend Motivation bietet… Also ran an die Arbeit und viel Freude beim Schreiben! 🙂

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3 Gedanken zu „Schreiben: Wie, Warum, Wozu? (Zitate)

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