Der sicherste Ort überhaupt

(M)ein sehr entspannter Morgen mit spielendem Kind brachte mir zwei Stunden Lese- und Schreibzeit. Beim Lesen Folgendes gefunden:

Ich möchte, dass du ganz mein bist. Ich befreie dich von anderen Abhängigkeiten. Deine Sicherheit findest du in mir allein, nicht in anderen Menschen, nicht in Umständen. Wenn du dich nur auf mich verlässt, dann gibt dir das vielleicht das Gefühl, als gingst du über ein Drahtseil, aber unter dir ist ein Sicherheitsnetz ausgebreitet: die Arme des Ewigen.
(Sarah Young: „Ich bin bei dir – 366 Liebesbriefe von Jesus“, GerthMedien, Asslar, 2008, S. 39)

Nicht einfach, wenn man Sicherheit mag. Aber andererseits: was ist schon sicher?
Ein Job? Nicht bedingungslos. Insolvenz anmeldende Firmen, sag ich mal… Zum Beispiel…
Das Geld, das der Job mit sich bringt? Natürlich bringt es gewisse Annehmlichkeiten mit sich. Aber Sicherheit?

Will ich mich denn auf solche Sicherheit vortäuschenden Dinge verlassen? Oder mich lieber an Gott hängen, auch wenn das vielleicht unsicherer scheint?

Vielleicht sind die gefährlichsten Aufenthaltsorte für einen Christen Komfort und Sicherheit. (Shane Claiborne)

Das gibt mir zu denken.

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