Ruhiger Sonntag

Weiß gar nicht, wann ich zuletzt einen Sonntag einfach größtenteils so sehr vertrödelt hab wie heute. Kind seit dem Vormittag beim Papa, aber so ungünstig abgeholt, dass ich die Möglichkeit, nach Wochen mal wieder einen Gottesdienst zu besuchen, dann sein ließ… Also, was machen?

Die höchste Bürgerpflicht – Ankurbeln den Wirtschaft per privaten Konsum 🙂 – ginge zwar, aber sonntags mag ich DAS nun wirklich nicht.

Also lieber

– die Urlaubspost durchgehen
– Twitter verfolgen und sich über

seltsame Accounts dort wundern
– erstmal gemütlich einen Kaffee trinken
– mehrfach den „29 ways to stay creative“-Clip bei Youtube angucken und sich fragen, warum man immer noch nicht vom Computer verschwindet… 🙂
– immer wieder die Mails checken, ob denn schon eine Antwort kam… 🙂
– die Stille in den eigenen vier Wänden geniessen
– herausfinden, wie die Umlaute auf dem iPad funktionieren
– sich auf den Abend freuen, weil man dann mit der Freundin Sushi essen gehen will
– den Zeitplaner vorbereiten für den übernächsten Monat und endlich die Todo-Liste aktualisieren
– sich davor drücken, die Mails von zwei Wochen zu lesen und lieber tausend andere Dinge machen
– endlich (5 Jahre nach dem Einpacken) alle Bastelsachen mal wieder aus dem Umzugskarton befreien
– überlegen, ob man jetzt mal Tee trinkt, weil der doch gesünder ist, oder eben doch wieder Kaffee
– die Fuesse hoch legen und einfach die Seele baumeln lassen (… Wie auch immer das aussehen mag…)
– Gestapelte Zeitschriften und Bücher angucken und überlegen, ob man damit jetzt was anfängt, um dann doch wieder bei der neuen TextArt zu bleiben. 🙂

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Sich dann durchringen und wenigstens einen Blogartikel daraus machen. 🙂

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