Jazz-Galerie ohne Jazz

Hatte ganz vergessen, wie sich der Tag danach so anfühlen kann. Nach einer halb durchtanzten Nacht mit viel zu wenig Schlaf. Wenn man trotzdem nicht bis mittags im Bett bleiben will, weil am nächsten Tag wieder frühes Aufstehen droht.

Vor nahezu einer Woche durfte ich das gemeinsam mit einer ebenfalls alleinerziehenden Freundin mal wieder prüfen. Die Nacht war lang (für mütterliche Verhältnisse), die Musik halbwegs okay. Dazu sollte ich anmerken, dass ich für meinen Geschmack „super“ wohl sowieso nie in Bonn

vorfinden werde. Schade, aber ist wohl so.

Beschauliches Großstädtchen mit musikalisch tanzbarem Einheitsbrei.

Zumindest waren wir mit knapp unter und etwas über 30 nicht die Ältesten – Publikum war auf den ersten Blick okay – und so blieben wir einige Stunden. Es war nett, die Leute wurden nicht zu aufdringlich, daher für die vertanzten Stunden definitiv Dankbarkeit. 🙂

Ach so, der Club ist insgesamt zu empfehlen, wenn auch zwei Toiletten für die weiblichen Gäste etwas wenig erscheinen… Aber wir fanden’s zumindest so gut, dass wir heute wohl einen zweiten Versuch starten.

Erneut steht „Disco Fever“ auf dem Programm, laut Website eine Mischung aus House, POP, R&B, 80er, 90er, Charts. Naja. Würde ich so jetzt nicht unterschreiben. Aber auf jeden Fall eine tanzbare Mischung mit meist auch gelungenen Übergängen zwischen den einzelnen Stücken.

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