Happy Feet – vom Auge in Kopf und Herz

Kürzlich sah ich Disney’s „Happy Feet“ erneut. Am Ende war ich zu Tränen gerührt. Und aufgeregt. Wollte am liebsten losziehen und etwas tun. Warum?

Kurz zum Finale:

„Happy Feet“, der stepptanzende Kaiserpinguin, hatte seine Artgenossen dazu gebracht, mit ihm gemeinsam zu tanzen. Sie ließen sich darauf ein, weil die Menschen im Anflug waren und er zuvor entdeckt hatte, dass sie sowohl auf sein Tanzen reagierten als auch für den Fischschwund und damit die Hungersnot der Pinguine verantwortlich waren.

Die Handvoll von Leuten, die dann den tanzenden Pinguinmengen gegenüber stand, war tief beeindruckt. Die Bilder, die sie filmten, gingen um die Welt und überall wurden Beschlüsse gegen den Fischfang gefasst.

Warum kann so was nicht auch in der Realität passieren? Was muss geschehen, damit wir Menschen aufwachen? Bei vollem Bewusstsein richten wir die Welt zugrunde – unseren eigenen Lebensraum. Wir können wir nur???

Und worauf warten wir, um endlich zu Vernunft zu kommen – etwa auf tanzende Kaiserpinguine?

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