Rosenstolz und die Liebe

Nach zwei Abenden mit jeweils einem gehörten Rosenstolz-Album hier meine messerscharfe Zusammenfassung 😉

Die traurige, nicht erfüllte, große, tief schmerzende Liebe wird in allen möglichen Facetten von Rosenstolz besungen.
Da starb jemand, hier gibt’s nur noch den Neuanfang als Ausweg,dort blickt man „in den Abgrund“ und da drüben geht man „in Flammen auf“.

Ist Liebe immer so dramatisch? So wenig alltäglich? Wer kann denn jeden Tag so ein Drama (er-)leben?

Kann Liebe nicht auch sein:
– das Leben miteinander teilen
– sich auf das eigene Heimkommen und das des Anderen freuen
– Ausflüge gemeinsam planen und durchführen
– einander umarmen, festhalten
– sich aneinander freuen
– sich gern in die Augen schauen
– gemeinsame Abende vor dem Fernseher
– Urlaube genießen
– …

Liebe ist doch so viel mehr als immer nur das ganz große Drama!

Einfach leben. Und dieses einfache Glück, seinen einfachen Frieden genießen, miteinander teilen. Und wenn das große Drama in die eigene Welt bricht, füreinander da sein. Im Gebet füreinander einstehen und mit Gott die Krise durchleben. Weil man tiefer als in Seine Hand nicht fallen kann. Zum Glück.

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