Lernen von Mr Son

Mr Son klagte neulich am Abend über Kopfschmerzen und wollte ein Kühlpack haben. Bekam er. Anfangs hielt er es fest, später ich. Den Sandmann sahen wir dann gemeinsam auf dem Sofa sitzend. Er lehnte sich an mich, ließ mich meinen Arm um ihn legen ohne zu protestierenund ich genoss es, meinen sonst eher weniger kuscheligen Sohn so nah bei mir zu haben.

Bin ich nicht in meiner Beziehung mit Gott genauso? Die Momente, in dem ich Ihm erlaube, mir nahe zu sein, mir Dinge zu sagen – sind das nicht schon immer eher meine schwachen als meine starken Momente gewesen? Warum lasse ich Gott so selten an mich ran?

„Papa, bitte sprich Du zu mir. Nutze jeden Weg, den Du nur finden magst. Ich möchte auf Dich hören. Danke für die Herausforderungen in meinem Leben, die mich zwar teilweise tierisch nerven, die aber anscheinend nötig sind, damit Du überhaupt mal wieder zu mir durchdringen kannst.“

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